Sportschützen Glarnerland

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Sportschützen Glarnerland

Dank Tschechischem Maximum Zürich-Stadt bezwungen

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Die Glarner Sportschützen erleben in der 3. Runde der Luftgewehr Mannschaftsmeisterschaft gemischte Gefühle. Glarnerland 1 ist das einzige siegreiche Team.  

a.e. – Dieses eine Mal lag das Quäntchen Glück auf der Seite der Glarner. In der Startrunde trennten die Glarner drei Punkte von einem Sieg. In der aktuellen Begegnung gegen Zürich-Stadt fiel die Entscheidung einmal mehr äusserst spannend aus. Die beiden Nationalliga B – Teams schenkten sich nichts und schossen auf einem guten Niveau (1558:1557 Punkte). Dank dem Maximum von 200 Punkten durch den Tschechen Frantisek Smetana holte sich das Glarner NLB West-Team den zweiten Sieg. Auch Julian Bellwald zeigte mit 198 Ringen sein Talent. Tim Landolt (196) und André Eberhard (195) durften ebenfalls zufrieden sein. Andreas Stüssi (194), Gina Landolt und Petr Smol (je192) sowie Philipp Landolt (191) verloren für ihre Verhältnisse zu viel. Mittlerweile haben sich die Glarner direkt hinter dem Leader eingereiht – punktgleich mit drei anderen Mannschaften.

Frantisek Smetana gehört zu den Maximumschützen (200 Punkte)

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Silvan Lendi rettete die Glarner Ehre

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Beim Luftgewehr Vergleichsmatch zwischen der Ostschweiz, Vorarlberg, dem Linthverband und den Glarner Matchschützen siegte Silvan Lendi beim Nachwuchs.

a.e.- Wiederum durfte sich die Teilnehmerzahl am Vergleichsmatch in Altstätten sehen lassen. Bei der Elite (20 Schützen) wie auch beim Nachwuchs (34) fanden spannende Austragungen statt. Die Glarner als ausführender Verband, jedoch in fremden Gefilden, machten ihre Sache gut – zumindest in organisatorischer Sicht waren sie die Gewinner.

Silvan Lendi und Melanie Ricci konnten sich im Mixed-Duell nicht durchsetzen

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Der Glarner Schützen-Sprinter rollt langsam an

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Zwei von drei Glarner Mannschaften holten sich bei der Schweizer Luftgewehr Mannschaftsmeisterschaft die ersten Punkte. 

a.e. – Der Start verlief nicht nach Wunsch. Die Nullrunde der Glarner Sportschützen galt es erst einmal zu verdauen. Auf die Niederlage folgte nun die Reaktion – zumindest von zwei Mannschaften. Glarnerland 1 steigerte sich um sechs Punkte. Mit 1555 Ringen schossen sie ein gutes Ergebnis. Ein Resultat mit dem die Grabser (1532) mühelos bezwungen werden konnten. Euphorie sieht jedoch anders aus. Vor allem die Verstärkungsschützen erbrachten nicht die geforderte Leistung. Frantisek Smetana rettete sich mit 195 Punkten gerade noch so zu einem vertretbaren Ergebnis. Petr Smol hingegen enttäuschte mit 192 Zählern. Auch Andreas Stüssi war mit seinen 193 Punkten nicht zufrieden. Dasselbe galt für Rolf Lehmann, der sich immerhin um drei Ringe steigern konnte. Julian Bellwald (197) sowie die 195 Punkte Truppe (Gina Landolt, Tim Landolt, André Eberhard) lief es bestens. Damit schob sich Glarnerland 1 auf Rang drei vor.

Oft zeigte es bei Marcel Feusi keinen schlechteren Schuss an

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