Sportschützen Glarnerland

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Sportschützen Glarnerland

Vier Punkte fehlten für einen neuen Rekord

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Die Elite Gruppe der Sportschützen Glarnerland steigerte sich gegenüber der ersten Gruppenmeisterschaftsrunde um neun Punkte. Beim Nachwuchs waren es gar 36 Punkte. 
 
a.e. – Nachdem der Meisterschaftsstart verhalten ausfiel, steigerte sich die Elite- wie auch Nachwuchsgruppe in Runde zwei. Um ein Haar hätte die Elitegruppe der Sportschützen Glarnerland den vierjährigen Vereinsrekord gebrochen. Vier Punkte fehlten dem Quintett für das Highlight. Jürg Fischli musste lediglich beim fünften Schuss einen Verlustpunkt hinnehmen. Mit 199 Punkten schoss der Näfelser das beste Liegendresultat. Seine beiden Mitstreiter Rolf Lehmann und Tim Landolt erzielten 198 und 197 Ringe. Bei André Eberhard reichte die Puste auf dem Knie für 193 Zähler. Der zweite Kniendschütze, Marcel Feusi, totalisierte die 975 Punkte mit 188 Ringen. Dadurch kletterten die Glarner in der Rangliste vom 26. auf den 13. Rang vor.

Jürg Fischli mit Bestresultat (199 Punkte)

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Tim Landolt schiesst erneut das Maximum

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Die zweite Runde der Schweizer Kleinkaliber Mannschaftsmeisterschaft brachte Glarnerland 1 die ersten Gewinnpunkte. Die Zweit- und Viertligisten unterlagen dem Gegner. 
 
a.e. – Nach der Startpleite haben die Nationalliga B Schützen von Glarnerland 1 den Tritt gefunden. Bei Tim Landolt war dies mit 200 Punkten in der ersten Runde schon so, doch seine Teamkameraden haderten teilweise noch. In Runde zwei drehten alle, bis auf Mischa Armati, welcher mit 192 Punkten einen schwarzen Tag einzog, auf. 

Eindrücklich: Zusammen verloren Rolf Lehmann und Tim Landolt nur einen Punkt

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Nullrunde zum Saisonauftakt für Glarner Mannschaften

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Die Schweizer Kleinkaliber Mannschaftsmeisterschaft startete aus Sicht der Glarner mit einem Misserfolg. Alle drei Teams unterlagen. 
 
a.e. – Ein glücklicher und gelungener Start in eine Saison sieht definitiv anders aus. Die Sportschützen Glarnerland hatten nicht nur einen suboptimalen Start betreffend diverser schlechter Einzelresultate erwischt, sondern auch noch Pech mit der ersten Mannschaft. Lediglich zwei Punkte mehr hätten die Glarner für ein Remis gebraucht. 

Tim Landolt schoss bereits wieder das Maximum von 200 Punkten

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